Als Messdiener und Messdienerin
hat man sich entschieden, einen Dienst auszuüben. Messdiener und Messdienerinnen treten samstags, sonntags,
feiertags und auch werktags an den Altar, um die heilige Messe mitzufeiern und mitzugestalten.
Er und sie sind dabei und verrichten ihren Dienst.
Messdienerinnen und Messdiener sind nicht alleine. Es gibt noch andere, denen
es wichtig ist mitzumachen und sich gemeinsam für etwas zu engagieren.
Eine gemeinsame Aufgabe verbindet und bringt Freude.
Messdiener oder Messdienerin ist man in der Gemeinde und man ist einer
von vielen, die sich zum Gottesdienst versammeln. Die Gemeinde lebt vom Mittun
aller, im Gottesdienst und darüber hinaus. Jeder kann etwas beitragen. Als
MessdienerIn im Gottesdienst, aber auch im alltäglichen Leben. So wird lebendig,
was Jesus uns vorgelebt hat.
Messdienerinnen und Messdiener gibt es in jeder Kirche. Viele haben sich für
diesen Dienst entschieden. Es ist keine kleine Gruppe, denn es gibt Tausende
Messdiener und Messdienerinnen in der Diözese und einige Hunderttausende in ganz
Deutschland. Da darf man ruhig stolz sein, wenn man dazugehört, eine oder einer von
denen ist, die sich für diesen wichtigen Dienst zur Verfügung stellen.
 Die MessdienerInnen
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Bei uns in der Gemeinde ist es so, dass wir stetig um die 40
Messdiener und Messdienerinnen zu unserem Kreis zählen können. Das sind für die Größe unserer
Gemeinde (ca. 2100 Seelen) recht viele und wir freuen uns darüber, dass wir so viele
Mädchen und Jungen für den Dienst am Altar begeistern können.
Man festhalten, dass Messdienerinnen und Messdiener im Gottesdienst und sonst auch
dazu beitragen, die Spuren Gottes in der Welt sichtbar werden zu lassen.